Das Vabeg®- Sicherheitsverfahren & Konzept geht neue Wege und setzt neue Maßstäbe für in eine praxisgerechte Sicherheitsstruktur und in der Haftungsabgrenzung.
Grundsätzlich liegt die Sicherheitsverantwortung in der Hand des Veranstalters/ Betreibers, der für seine Veranstaltung bestimmte Personen mit der notwendigen Fachkunde bestellen muss.
Darunter fallen rechtlich “Verantwortliche für Veranstaltungstechnik” nach der VStättV(O) welche ab bestimmten Anforderungen der Veranstaltung anwesend und mit der Veranstaltung vertraut sein müssen.
Haftungsaufteilung in der Praxis
Im Ernstfall ist der beauftragte Sicherheitsdienst (Security) zuständig, Sicherheitskonzepte, Fluchtwegpläne etc. anzuwenden um die Besucher in Sicherheit zu bringen.
Dabei bleibt die Verantwortung der technischen Sicherheit, d.h. Bühne, Strom, Fliegende Lasten und Immissionen (Lärm, Licht, Pyrotechnik) weiterhin im Haftungs- und Aufgabengebiet des mit der technischen Durchführung betrauten Unternehmung.
Um Veranstaltern Kosten durch Mehrfachplanungen und Diskussionen zu sparen und um letztendlich eine lückenlose Sicherheitskonzeptionierung gewährleisten zu können, ist es unabdingbar, Security und Safety zu verbinden und von der technischen Betriebssicherheit zu trennen.
Dadurch wird erstmalig eine genaue Aufgaben- und Haftungsbegrenzung zu nahezu 100% praxisnah möglich - zum Vorteil aller Gewerke.
Ein dauerhaft hochwertiges Netzwerk
Aufgrund der aktuellen Rechtslage und der sich ständig ändernden Gesetzgebung und Richtlinien, setzt Vabeg® als Dachorganisation auf die Vergabe des Vabeg® - Sicherheitsverfahrens an Fachpersonal mit besonders hohen Voraussetzungen. So wird eines großes Netzwerk geschaffen wodurch Erfahrungswerte, Know-How und eine dauerhaft zügige Entwicklung und Qualitätssicherung ermöglicht wird.
Dieses Netzwerk an Sicherheitsfachleuten, Fachplanern und Experten kann so schnell und unbürokratisch beim Kunden agieren um Zeit, Geld, Arbeit und Nerven zu sparen.
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